Darum geht's ...

Energiesparcheck
Energie lässt sich nur schwer festhalten, sie entweicht über den Schornstein und das Dach, verschwindet über die Aussenwände und beim Lüften, oder geht über uneffizinte Heizsysteme verloren. Wer Energie sparen will, muss deshalb erst einmal wissen, wo am meisten verloren geht. Ein erster Schritt ist der Energiesparscheck oder Energiesparberatung um Ihr Haus dahingehend zukunftsicher zu machen.

Diese Vorteile warten dabei auf Sie:

  • bis zu 80% Energie-Einsparung
  • einen verbesserten Wohnkomfort
  • Schutz der Bausubstanz vor Feuchigkeit und Schimmel
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie
  • Verminderung des Schadstoffausstoßes
  • gesenkte Energiekosten

und den Hauptanteil für den EnergieSparCheck übernimmt das Land Baden-Württemberg und das Handwerk für Sie. Ihr Eigenanteil: 75,- Euro, jede weitere Wohneinheit 25,- Euro (bis zu max. 8 Wohneinheiten)


Der EnergieSparCheck

EnergieSparCheck
Der EnergieSparCheck wird als Gutachten für die Vergabe von Fördermitteln anerkannt.
Untersucht werden an Ihrem Gebäude oder Ihrer Wohnung Dach, Fenster, Wände, Heizungsanlage – einfach alles, was für den Energieverbrauch wichtig ist. Die Ergebnisse bekommen Sie bei einem zweiten Vor-Ort-Termin in einer Urkunde dokumentiert. Dann erfahren Sie auch, welche Sanierungsmaßnahmen bei Ihnen sinnvoll sind.

Zudem gibt Ihnen der EnergieSparCheck wertvolle Hinweise, wie Sie den Energieverbrauch senken können. Er zeigt Ihnen die Schwachstellen von Gebäudehülle, Heizsystem und Warmwasserbereitung und die Möglichkeiten der Renovierung auf.

Bedenken Sie: Auf Dauer wird man den steigenden Energiekosten nur mit intelligenten Modernisierungsmaßnahmen und sinnvollem Haushalten von Energie entgegensteuern können.

Machen Sie Ihr Haus jetzt zukunftssicher!

... und so funktioniert's

  • Terminabsprache
  • Check vor Ort, ca. 2-3 Stunden
  • Computergestützte, neutrale Auswertung
  • Zweiter Vor-Ort-Termin
  • Überreichung der Urkunde mit den Ergebnissen
  • Ausführliches Beratungsgespräch
Im Beratungsgespräch wird Ihnen dann erläutert, welche Maßnahmen notwendig, sinnvoll und ratsam sind. Sie bekommen Tipps, wie Sie die Vorschläge am besten und kostengünstigsten umsetzen können und welche Förderprogramme in Frage kommen. Dies alles ist anbieterunabhängig!


Zukunftssicherheit

Etwa 80% der bestehenden Häuser wurden vor 1982 errichtet. Ihr Energiebedarf liegt bei ca. 25 bis 45 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Durch optimal abgestimmte Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Gebäudesubstanz können Sie den Verbrauch auf unter 10 Liter senken. Das rechnet sich natürlich für Haus- und Wohnungseigentümer. Die Vergleichswerte sehen Sie in der nachfolgenden Tabelle:

Brennstoffbedarf eines freistehenden EFH
Liter Heizöl bzw. kbm Erdgas
pro qm Wohnfläche und Jahr
Altbau vor 1977
35
Errichtet nach Wärmeschutzverodnung 1982
18
Errichtet nach Wärmeschutzverodnung 1995
10
Modernes Niedrigenergiehaus
7



Beispiel an einem Einfamilienhaus
Nach der Sanierung eines Einfamilienhauses betrug die jährliche Einsparung des Endenergieverbrauchs 72 %. Die CO2-Emissionen konnten um 72 % gesenkt werden. Gerne ermittel ich Ihnen die entsprechenden Zahlenwerte auch für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Gehen Sie's an - Ihre Zukunft beginnt jetzt!

Vorhandener Zustand
Sanierter Zustand
Einsparung
Endenergieverbrauch
82.233 kWh p.a.
22.814 kWh p.a.
72 %
Nennwärmeleistung
35 kW
14 kW
60 %
Anlagenaufwandszahl (Wärmeerzeuger)
2,04
1,6
22 %
CO2 Emission
25.633 kg p.a.
7.199 kg p.a.
72 %
Jahresbrennstoffverbrauch
8.903 Liter p.a.
2.775 Liter p.a.
69 %
Brennstoffkosten pro Jahr
2.848 EUR p.a.
888 EUR p.a.
69 %
Zugrunde gelegter Brennstoffpreis
0,32 EUR/l
0,32 EUR/l
Brennstoffeinsparung pro Jahr
69 % entspricht 1.961 EUR

Grafischer Vergleich o.g. Werte: Energieverbrauch und Einsparpotenzial eines Einfamilienhauses vor und nach der Sanierung.

(Quelle: Baden-Württembergische Handwerkstag e.V.)
Guter Rat muss nicht teuer sein. Für Renovierungsvorhaben von Häusern, deren Bauantrag vor 1984 gestellt wurde, gibt es Fördermittel - nicht nur vom Land Baden-Württemberg. Wo, von wem und wie Sie die Fördermittel bekommen können, erfahren Sie gerne auf Anfrage. Sie können mir via Kontaktformular schreiben oder besser noch, rufen Sie mich einfach an unter der Telefonnummer (0751) 568 1404.

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